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Boris Zernikow, der Leiter des Projekts, teilte im Juni
1999 in seinem Zwischenbericht u. a. Folgendes mit: "Durch das STOP-Projekt ist nicht nur für krebskranke Kinder viel erreicht worden. STOP hat der allgemein-pädiatrischen und kinderonkologischen Schmerztherapie in Deutschland neue Impulse gegeben. In seinem Editorial in der Monatsschrift Kinderheilkunde (Ausgabe 5/1999) bezeichnet Prof. Bläker STOP als vorbildlich auch für andere Fachrichtungen. Die Erwachsenenonkologen und -schmerztherapeuten schauen neidisch auf unser Projekt und die guten Organisationsstrukturen der Kinderonkologie in Deutschland, die letztlich STOP erst ermöglicht haben. Doch STOP hat nicht nur wissenschaftlich interessante Daten geliefert, Schmerztherapie standardisiert und Schmerzen mehr in den Focus des klinisch tätigen Arztes gerückt, sondern STOP hat auch Defizite offenbart, wo viele diese nicht vermutet hatten." Das Projekt wurde um ein Jahr verlängert, um weitere Optimierungs- und Forschungsansätze für die Schmerztherapie in der Kinderonkologie vorzustellen. Die Stiftung hatte auch dafür die weitere Finanzierung im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten zugesagt. Quelle: DLFH-Dachverband |
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